literatur

Nach dem Debüt Letzter Akt (2012) legt Christoph Leuchter mit Amelies Abschiede. Eine Lügengeschichte (2013) seinen zweiten Roman vor, ebenfalls bei Steidl: „Amelies Abschiede“ erzählt von einer jungen Frau, die nach dem Tod des Vaters den Brief seiner Geliebten im Geheimfach des Schreibtischs findet. Damit beginnt eine Suche: Wer ist die Geliebte? Und wer ist eigentlich Amelies Vater? Und bald stößt Amelie auf das Manuskript eines Romans, das der Verfasser mit dem Titel „Amelies Abschiede“ überschrieben hat …

Der „Toskana- und Berlin-Roman“ Letzter Akt wurde unter anderem von der FAZ, vom stern und von Deutschlandradio Kultur gelobt und war 2012 Finalist beim Klaus-Michael-Kühne-Preis.